Die Reiseroute

Eine Kartenübersicht über unsere Reiseroute. Wenn du auf das Bild klickst, öffnet sich eine Version mit 1200 Pixeln Breite (500 kb).
Am Freitag, dem 4. August, beginnt unsere Reise:
Schon am Vorabend werden sich Flo und Achim mit Achims Wohnmobil aufmachen um dann am nächsten Tag Felix und Hannes unterwegs aufzunehmen. Gemeinsam geht es dann über die A7 in Richtung Schweiz und dort durch das Rheintal nach Chur. Dort steht eine Besichtigung des Bahnhofes an, bevor es anschließend weiter ins Nachtquartier nach Filisur geht. Dort werden wir mehrere Tage bleiben, um ein paar Tagestouren zu unternehmen. In Filisur wird unser Schweizer Freund Lori zu uns stoßen.


Stationen unserer Reise: Links der Bahnhof von Chur, rechts das weltberühmte Landwasserviadukt
Am Samstag, dem 5. August, geht es morgens los mit dem Zug nach Tiefenkastel, um dann direkt zurückzufahren und das Landwasserviadukt in der "richtigen" Richtung zu überfahren. Es geht dann wieder weiter über Filisur und Bergün nach Preda. Unterwegs werden wir dabei das bekannte Albulakarusell befahren. Anschließend werden wir eine Wanderung auf dem bahnhistorischen Lehrpfad nach Bergün unternehmen. Mit dem Zug geht es dann wieder nach Filisur zur Mittagspause zurück. Am Nachmittag wird es dann eine Fotosession am Landwasserviadukt geben und abends werden wir dann gemeinsam auf dem Campingplatz grillen.

Links: Bildmontage am bekannten Albulakarusell. Rechts: Der Kreisviadukt von Brusio auf der Berninastrecke.
Am Sonntag, dem 6. August, unternehmen wir vormittags eine Fahrt mit dem "Railrider" entweder von Filisur oder Tiefenkastel aus und es geht dann wieder über den Landwasserviadukt. Anschließend geht es weiter über Preda und Pontresina, wo wir dann in den Bernina-Express umsteigen werden. Dieser bringt uns über den Bernina-Pass ins italienische Tirano. Auf dem Rückweg werden wir noch einen Zwischenhalt im weltberühmten Kur- und Skiort St. Moritz einlegen, um uns dort die Stadt anzuschauen.
Montag, den 7. August, werden wir mit der Rhätischen Bahn und dem Wohnmobil nach Versam fahren, um von dort aus eine Wanderung durch die Rheinschlucht zu unternehmen. Anschließend fahren wir dann über Disentis weiter nach Sedrun, um dort die NEAT-Baustelle zu besichtigen. Hier ist einer der Zwischenangriffe des Gotthard-Basistunnels und hier soll der tiefstgelegenste Tunnelbahnhof der Welt entstehen, die Porta Alpina. Nach dem Besuch des Infozentrums werden wir uns wieder zurück nach Disentis begeben, um dort unser neues Nachtlager aufzuschlagen.


Links: Eine Dampflok der RhB. Rechts: Der mittlere Zwischenangriff des Gotthard-Basis-Tunnels in Sedrun.
Am Dienstag, dem 8. August, geht es über den Oberalppass nach Andermatt, wo wir dann die nächste Nacht verbringen werden. Nachdem wir uns auf dem Campingplatz eingerichtet haben, werden wir nach Göschenen und weiter über den Gotthard ins Tessin nach Faido fahren. Im Miniatur Wunderland soll die Gotthard-Südrampe dargestellt werden und deshalb werden wir uns diese etwas genauer anschauen. Abends geht die Fahrt dann mit den SBB zurück nach Göschenen und mit der MBG wieder nach Andermatt.


Links: Schmalspurromantik mit der MGB am Oberalpsee. Rechts: Moderner Güterverkehr im Tessin.
Mittwoch, den 9. August, werden wir unsere Reise über den Furkapass und das obere Wallis vorbei an Brig nach Visp zum Campingplatz fortsetzen. Nachmittags werden wir weiter nach Zermatt reisen und dort auch mit der Gornergratbahn dem Matterhorn noch ein Stückchen näher kommen. Wir werden uns ebenfalls anschauen, wie eine autofreie Stadt wie Zermatt funktioniert und uns dann anschließend wieder zurück ins Nachtlager nach Visp begeben.


Links: Ein Markenzeichen der Schweiz: Das Matterhorn. Rechts: Einer der modernen Triebwagen des Mont-Blanc-Express.
Am nächsten Tag, Donnerstag, den 10. August, wechseln wir in die französischsprachige Schweiz und fahren über Sion und Martigny mit dem Mont-Blanc-Express zur Emosson-Bahn. Genaugenommen sind es drei verschiedene Bahnen, die einen zum Emosson-Stausee bringen:
Zum einen die steilste Schrägseilbahn der Welt mit 87 % Steigung, dann eine kleine Feldbahn, die in den Felsen gehauen wurde und einst dem Bau des Stausees diente und zum Schluss geht es mit einer etwas kleineren Schrägseilbahn noch die letzten Meter hoch über den See. Von dort aus kann man den Blick auf den Mont Blanc genießen. Nachdem wir dort den Mittag/Nachmittag verbracht haben, fahren wir wieder zurück nach Martigny und begeben uns von dort aus über Montreux nach Epesses am Genfer See. Epesses ist ein kleiner Winzerort zwischen Montreux und Lausanne. Hier wohnt Yann, der uns für eine Nacht bei sich aufnimmt und mit uns auch einen Tag unterwegs sein wird. Er wird uns je nach Möglichkeit noch seinen Modellbahnclub "Le Rail" in Lausanne zeigen.


Links: Klein aber fein, unsere Zwischenstation Epesses am Genfer See. Rechts: Golden Pass Panoramic Zug der MOB.
Freitag, den 11. August geht es dann nach Montreux:
Von dort aus werden wir eine Fahrt mit der Montreux-Oberland-Bahn unternehmen, die uns nach Spiez bringen wird. Von dort aus geht es weiter mit den SBB nach Interlaken Ost und von dort aus werden wir mit den Jungfraubahnen auf die kleine Scheidegg fahren, um uns das weltbekannte Trio Eiger, Mönch und Jungfrau anzuschauen. Nachdem wir wieder zurück in Interlaken sind, geht es weiter über die Brünigbahn nach Luzern am Vierwaldstätter See. Hier werden wir unsere letzte Nacht auf Schweizer Boden verbringen.


Links: Voralpenexpress der SOB. Rechts: Schmalspurromantik in Württemberg mit der Härtsfeldmuseumsbahn.
Am Morgen des 12. Augusts werden wir uns das Verkehrshaus der Schweiz anschauen, das direkt neben unserem Campingplatz liegt. Nach dem Besuch werden wir uns von Yann verabschieden und wieder gen Heimat aufbrechen. Unterwegs werden wir entlang der Linie des Voralpen-Express fahren, da in Zürich die Streetparade stattfindet und dort eine Durchfahrt wohl kaum möglich sein wird. Noch nicht sicher ist, ob wir uns noch mit Nil treffen werden, der mit uns ein bisschen den Voralpen-Express fotografieren wird.
Der Route des Voralpen-Expresses folgend werden wir dann in Romanshorn am Ufer des Bodensees ankommen. Von dort geht es dann mit der Fähre über den Bodensee und anschließend von Friedrichshafen aus über Ulm nach Heidenheim-Schnaitheim zu Hannes.
Hier werden wir die letzte Nacht im Garten campend verbringen und am nächsten Tag die Reise bei der Bahnhofshocketse der Härtsfeldmuseumsbahn ausklingen lassen. Gleichzeitig wird Flo seinen Geburtstag begehen, bevor es dann am Nachmittag für Achim, Flo und Felix weiter auf den Heimweg gehen wird und sie am Abend dann hoffentlich glücklich zu Hause ankommen.


Links: Dampflok 12 der Härtsfeldmuseumsbahn. Rechts: Rollmaterial der Härtsfeldmuseumsbahn.

Last but not least: Ein wichtiges Utensil unserer Reise: Die SwissPässe!